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Tag 16 - Lovina

  • anetteirsfeld
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

🌊 Weiterreise nach Lovina – Erwartungen & Realität

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🌴 Amed – schön, aber nicht zum Baden

Mein Aufenthalt in Amed war wirklich schön –vor allem die Ruhe und die direkte Lage am Meer. Santai Hotel - Amed, East Bali

Aber:

👉 Ins Wasser gehen war schwierig.

Der Strand besteht aus:

  • großen, runden Kieselsteinen

  • teilweise sehr rutschig

👉 ohne Wasserschuhe kaum möglich

Morgens waren einige schnorcheln –dafür ist es dort perfekt.

Aber für mich:

👉 eher anschauen als reingehen

🚗 Weiterfahrt nach Lovina

Ich bin etwas früher weitergefahren, weil ich dachte:

👉 in Lovina gibt es einen schöneren Strand

Die Fahrt:

👉 wieder einmal wunderschön👉 mit einem sehr netten Fahrer👉 viel Natur, viel Ruhe

🏡 Ankunft in Lovina

👉 etwas in die Jahre gekommen👉 90er-Jahre-Charme

Ich habe eine Gartenvilla –wobei ich ehrlich gesagt:

👉 lieber Meerblick gehabt hätte

🍽️ Essen – leider enttäuschend

Ich habe dort etwas gegessen…und das war wirklich nicht gut.

👉 so schlecht, dass ich es nicht essen konnte

Aber:

👉 sehr gute Reaktion vom Hotel

  • Manager kam sofort

  • mehrfach entschuldigt

  • Alternativen angeboten

  • Essen wurde nicht berechnet

👉 Das war wirklich fair und professionell.

🌺 Spa – das Highlight

Danach war ich im Spa.

👉 ca. 2,5 Stunden Behandlung

Und das war:

  • sehr schön

  • entspannend

  • liebevoll gemacht

Auch hier:

👉 nicht mehr ganz neu👉 aber mit Charme

🌆 Abendstimmung – anders als erwartet

Am Abend wurde es dann… lebendig.

👉 viele Einheimische👉 viele Jugendliche am Strand

  • viel Bewegung

  • viel Trubel

👉 nicht ganz die ruhige Atmosphäre im Spa, die ich erwartet hatte

💭 Mein Fazit zu Lovina (ehrlich)

Lovina ist:

  • weniger touristisch geschniegelt

  • ursprünglicher

  • aber auch weniger „perfekt“

👉 nicht unbedingt der klassische Postkarten-Strand


Auf der Fahrt in den Norden sind mir wieder die vielen Tempelzeremonien aufgefallen, die Opfergaben, die schön gekleideten Frauen und Kinder. Ich weiß nicht, wer da durchblickt und wie man bei so vielen Tempelriten einem festen Job nachgehen kann.

Balinesische Rituale & Götter – einfach erklärt


🌺 Grundidee: Alles ist im Gleichgewicht

Die balinesische Religion basiert auf:

👉 Harmonie

Zwischen:

  • Menschen

  • Natur

  • Göttern

👉 Das nennt sich: Tri Hita Karana

🛕 Die wichtigsten „Ebenen“

  1. Götter (oben)

  2. Menschen (Mitte)

  3. Geister / Dämonen (unten)

👉 Ziel:alle Ebenen im Gleichgewicht halten

🙏 Warum überall Opfergaben sind

Diese kleinen Schälchen mit Blumen (Canang Sari):

👉 sind tägliche Opfergaben

Sie dienen dazu:

  • die Götter zu ehren

  • negative Energien zu besänftigen

  • Balance zu halten

Du siehst sie:

  • auf dem Boden

  • vor Häusern

  • in Tempeln

  • sogar auf Rollern 😄

🌸 Was in den Opfergaben ist

Typisch:

  • Blumen (verschiedene Farben = verschiedene Götter)

  • Reis

  • Räucherstäbchen

  • manchmal Süßigkeiten

👉 jede Farbe hat eine Bedeutung

🧘‍♀️ Die wichtigsten Götter (vereinfacht)

Im balinesischen Hinduismus (anders als in Indien!):

👉 eine Mischung aus Hinduismus + lokalen Traditionen

Die Hauptgötter:

  • Brahma → Schöpfer

  • Vishnu → Erhalter

  • Shiva → Zerstörer / Transformation

👉 aber:im Alltag sind oft lokale Geister & Ahnen wichtiger

🌊 Tempel – warum es so viele gibt

Jeder Tempel hat eine Aufgabe:

  • 🌊 Meerestempel → Schutz vor negativen Kräften

  • ⛰️ Bergtempel → Verbindung zu den Göttern

  • 💧 Wassertempel → Reinigung

👉 deshalb hast du so unterschiedliche Tempel gesehen


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