Kambodscha/Vietnam - Tag 14 Abschied von Kambodscha und ein langer Weg zurück Südvietnam
- anetteirsfeld
- 10. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Zwischen Abschied, Geduldstests und dem Beginn des Strandurlaubs
Heute hieß es Abschied nehmen von Siem Reap/Kambodscha.
Ein Reisetag, der weniger von Erlebnissen als von Wegen, Wartezeiten und körperlicher Erschöpfung geprägt war – und gleichzeitig den Übergang in eine neue Phase der Reise markiert.
Pläne und Realität
Abholung vom Hotel für 13:00 Uhr geplant
Eigentliches Vorhaben: den Vormittag noch nutzen, durch die Stadt laufen
Aber: schnell gemerkt, dass das keine gute Idee war, zu schlapp
Deshalb nur einen kurzen Abstecher in einen einheimischen Market:
im Vergleich zu Vietnam:
kleiner, weniger vielfältig, aber das gleiche Gewirr an Produkten, Gerüchen und Geräuschen
Rückzug an den Hotelpool
Ausruhen und eine Kleinigkeit essen, packen, Tschüss-Sagen
Abflug aus Siem Reap nach Ho-Chi-Minh
Effizient – mit Verzögerung
Abholung super pünktlich um 13:00 Uhr
Flug geplant um 16:00 Uhr
Fahrt zum Flughafen: ca. 50 Minuten
Flughafen: groß, modern, sauber, erstaunlich leer
Positiv: Check-in, Immigration, Sicherheitskontrolle, alles in unter 10 Minuten
Negativ: Flug über 30 Minuten verspätet
Flug nach Ho-Chi-Minh-Stadt
Kurzstrecke mit Propellermaschine
Flug mit kleiner Propellermaschine - bei super ruhigem Wetter :-)
Landung gegen 18:00 Uhr in Ho-Chi-Minh-Stadt
Ankunft mit langer Wartezeit
Zurück in Vietnam
Geduldstest Immigration
über eine Stunde Wartezeit in der langen Schlange der Immigration
und wieder einmal Schichtwechsel
Aber ich habe da ein erstaunlich zuverlässige Muster: Erwische immer die falsche Schlange
Da, wo nix geht und es immer jemand seine Arbeit besonders gründlich machen möchte.
Danach:
Taxi wartete bereits, bin kurz vor Verdursten, super netter Taxifahrer, sehr ruhig, ganz entspannte Fahrweise, trotz mega Verkehrsaufkommen
Weiterfahrt nach Mui Ne
Durch die Rush Hour Saigons mit Millionen von Rollern
Fahrtzeit: ca. 3,5 Stunden
kaum vorankommen
endlich raus aus der Stadt über die "Autobahn"
erlaubte Höchstgeschwindigkeit zwischen 80 und 100 km/h
Gefühl:
sehr lange Anreise
viel Warten
lange Kontrollen
Fazit:
Hier braucht man Geduld, Gelassenheit und Kondition.
Ankunft am Ziel
Endlich Ruhe
Ankunft gegen 23:30 Uhr im Pandanos Resort
Rezeption:
junge Frau mit verkniffenem Gesicht korrekt, nüchtern, kein warmes Willkommen nach einer so langen Reise - schade.
Anlage:
Schock, sehr groß - hab ich das wirklich gebucht?
Zimmer: schön groß und sauber, Balkon mit Blick auf den Pool
Duschen, schlafen....bequemes Bett
✅ FAZIT
Tag 14 war vor allem eines: lang.
Geprägt von Wegen, Wartezeiten und Erschöpfung – aber auch vom bewussten Übergang in eine neue Reisephase. Jetzt beginnt die Zeit allein, mit mehr Ruhe, weniger Reibung und der Möglichkeit, den eigenen Rhythmus wiederzufinden.



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