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Vietnam - Tag 8 Kaisergräber von Hue und Weiterflug nach Ho Chi Minh

  • anetteirsfeld
  • 2. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Der achte Tag meiner Reise und der erste im Jahr 2026 begann entspannt mit einem etwas späterer Start.


Zwischen Prunk, Kaisergräber und ruhigen Orten..


Tag 1 im neuen Jahr - Später Start & Rückblick

  • Abfahrt erst um 9:30 Uhr

  • Erholsamer Schlaf nach schönem Silvester-Abendessen am Vorabend im Le Jardin de la Carambole

  • sehr schönes, nicht vietnamesisches Restaurant hinter den Mauern des Kaiserpalastes, gute Küche, nette Einladung von SKR - Dankeschön!


Wenn Erklärungen anstrengend werden: Neuer Guide für den Tag
  • bemüht, sprachlich & strukturell deutlich schwächer, längere Erklärungen werden dadurch anstrengend

  • Xhan unser vorheriger Guide, der für den erkrankten Tom eingesprungen war, wollte den ersten Tag des neuen Jahres mit seiner jungen Familie verbringen, so dass wir mit einem neuen Guide beglückt wurden.

  • bemüht, sprachlich & strukturell deutlich schwächer, längere Erklärungen werden dadurch anstrengend


Grab von Khai Dinh
  • Prunk und Überladung

  • Sehr auffällige, untypische Anlage, reiche Verzierung mit Scherben chinesischer Vasen, Porzellan, bunten Glassplittern, mosaikartige Oberflächen.

  • Wirkt prunkvoll, fast überladen

  • Kaiser liegt ca. 7 Meter tief in massivem Betonblock (Schutz vor Grabräubern)


Grab von Tu Duc
  • Ruhe und Harmonie

  • deutlich traditioneller, klassische Anlage

  • Gärten, Teiche, viel Grün

  • ruhige, stimmige Atmosphäre

  • ganz andere Wirkung als Khai Dinh


Snack & verpasste Idee
  • gut gemeint, schlecht umgesetzt. Eigentlich geplantes Picknick Einkauf am Vortag nicht erfolgt, Programmpunkt verpufft

  • kleiner lokaler Snack mit Imbissflair in Touri-Restaurant

  • in Ordnung, aber unspektakulär


Kloster & Handwerk
  • Alltag jenseits der Monumente

  • Besuch eines Klosters

  • Junge Mönche & Novizen

  • Ruhige, angenehme Atmosphäre

  • Handwerksbetrieb: Herstellung von Räucherstäbchen:

    Bambusstäbchen werden in einer feuchten Paste aus Rindenpulver gerollt und in Duftstoffen wie Sandelholz gewälzt. Die Trocknung erfolgt in der Sonne.

  • Fertigung traditioneller Reishüte:

    Um feine Bambusringe werden getrocknete Streichen von Palmblättern schichtweise angelegt, die Ränder werden verstärkt und manchmal wird Öl zum Imprägnieren genutzt. Besonderheit in Hue: Hier werden Gedichte in den Hut eingearbeitet oder Motive, die nur im Licht sichtbar sind.

  • Interessant anzusehen

  • Kein Kauf – alles muss weitergetragen werden


Weiterflug nach Ho-Chi-Minh-Stadt/Saigon

  • viel zu früher Transfer zum Flughafen und ein verspäteter Abflug

  • bei Ankunft in Ho-Chi-Minh-Stad ein neuer Reiseleiter: sehr nett, sprachlich sehr gewandt

  • Hotel: zentral, aber laut, verranzt, Baustelle vor der Tür, keine Ruhe trotz später Stunde (Saigon Hotel)


FAZIT

Die Kaisergräber von Huế haben noch einmal gezeigt, wie unterschiedlich Macht inszeniert werden kann. Der Abend in Ho-Chi-Minh-Stadt war eher enttäuschend.

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